Formel E in Berlin

„Formel E in Berlin 2018: ein Werbeplakat auf einem Hangartor“
© Julian Rademacher 2018

Auch in diesem Jahr war ich wieder live als Zuschauer beim ABB FIA Formula E Championship Rennen in Berlin vor Ort. Dieses fand am 19. Mai 2018 zum dritten Mal auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhof statt.

Im letzten Jahr verbrachte ich am zweiten Renntag meine Zeit als Pressevertreter für diesen Blog und Zuschauer die Zeit in Tempelhof, nachdem ich 2016 das Spektakel – damals tatsächlich auch in Berlin als Stadtkurs um den Strausberger Platz und angrenzende Straßen – erstmals nur im Stream verfolgte.

2015 war das erste Formel E Rennen in Berlin Tempelhof an mir vorbei gegangen, weil ich da noch keine guten Informationsquellen in Richtung Formel E hatte und generell nur ganz am Rande von der neuen FIA Rennserie mitbekommen hatte.

Der größte Unterschied zum letzten Jahr war, dass spührbar mehr Menschen vor Ort waren. Im letzten Jahr bekamen viele vor dem Rennen noch einen der leeren Plätze auf den Tribüne geschenkt. In diesem Jahr waren die Tribünen schon im Vorfeld ausverkauft.

Während des gesamten vormittags postete ich das ein oder andere Foto bzw. Video, versehen mit dem #BerlinePrix über Twitter, Instagram (auch als Stories), Facebook und Vero.

Das Programm zwischen den einzelnen Renn-Aktionen (Freies Training I, Freies Training II, Qualifikation, Super Pole und Rennen) war wieder vielfältig unterschied sich aber größtenteils nicht von dem des letzten Jahres.

Nico Rosberg im Boliden der zweiten Generation

Auf der Rennstrecke fanden natürlich auch wieder ein paar weitere Programmpunkte statt: Neben den BMW i VIP Laps präsentierte Jaguar mit der Jaguar I-PACE eTROPHY die erste internationale Rennserie für Serienfahrzeuge mit Batterieantrieb.

Der ehemalige Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg fuhr ein paar Runden mit dem Fahrzeug der zweiten Generation über die Strecke, das ab der kommenden Saison von allen Teams gefahren wird.
Es war die erste öffentliche Vorführung des fahrenden Gen2-Fahrzeuges.

Danach musste ich aber leider auch schon vor dem eigentlichen Rennen das Gelände verlassen und zu einem anderen Termin (ich berichtete).
Den Start habe ich noch kurz live in der ARD Sportschau mitverfolgen können und dann gleich am Sonntag nachgeschaut.

FIA stellt das komplette Rennen als YouTube Video bereit

Wer genau wie ich das Rennen nicht live verfolgen konnte, hätte es als Stream im Anschluss in der ARD Mediathek sehen können. Die FIA selber stellte aber in letzter Zeit immer mehr Rennen der letzten Saisons in voller Länge auf YouTube bereit.

So auch beim Berlin E-Prix 2018, der sogar schon nach nur eine Woche für jeden zum Abruf bereitgestellt wurde:

weitere Beiträge zur Formel E aus den vergangenen Jahren

Seit Saison zwei der Formel E findet die noch relativ neue, aber sehr zukunftsweisende FIA Rennserie auch hier in meinem Blog statt. Die bisherigen veröffentlichten Artikel liste ich hier im Folgenden:

Julian Rademacher („moortaube“)

Hinter „moortaube“ verbirgt sich der Berliner Blogger Julian Rademacher, der hier gerne über technische Dinge berichtet.

moortaube
moortaube


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