Erfahrungs­bericht: Wandbild von Saal-Digital

Über eine Werbung in einem Sozialen Netzwerk bin ich auf eine Aktion von saal-digital.de gestoßen, die unter anderem für Blogger gedacht war:

Erhalte von uns einen 50€-Gutschein und teste unsere Wandbilder auf Herz und Nieren!

(Ungefährer Wortlaut)

Da ich das eh mit einem meiner Bilder aus New York vor hatte, bewarb ich mich auf diese Möglichkeit und bekam zwei Tage später die Zusage!

Am folgenden Tag fand ich abends die Zeit, die benötigte Software (auf Basis von Adobe AIR) zu installieren und ein Wandbild zusammen­zustellen:

Ich entschied mich für Acrylglas mit den Abmaßen 20 x 30 cm mit einer Stärke von 10 mm und der Standard-Aufhängung.

Im nächsten Schritt wählte ich dann mein New York-Foto als Hintergrund aus und passte Größe und Ausschnitt etwas an.

Dann ging es um Rechnungs- und Lieferadresse sowie Bezahlart. Mit PayPal dauerte es nicht lange, bis das Foto an Saal-Digital übermittelt und der Auftrag damit komplett war. Kurz darauf kam auch die Bestätigung des Auftrags per E-Mail.

Das war Donnerstag Abend letzte Woche.

Am Montag ging der Auftrag in den Versand und am Dienstag hatte ich mein Wandbild zu Hause. So schnell hatte ich damit noch nicht gerechnet.

„New York Wandbild“ mit 10 mm Acrylglas
© Julian Rademacher 2017

Fazit

Das Wandbild überzeugt mich.

Die Farben sind gut getroffen und die 10 mm Acrylglas lassen das Foto noch einmal viel interessanter wirken.

Der schwierigste Teil des Ganzen steht mir noch bevor:
Ich muss einen geeigneten Platz an der Wand finden, damit mein Foto gut zur Geltung kommt.

Was haltet ihr von meiner Auswahl, welches Bild hättet ihr genommen (egal, ob von euren eigenen Erlebnissen oder hier aus meinem Blog)?
Lasst es alle anderen Leser und mich doch gerne via Twitter wissen.

Julian Rademacher („moortaube“)

Hinter „moortaube“ verbirgt sich der Berliner Blogger Julian Rademacher, der hier gerne über technische Dinge berichtet.

moortaube
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