„Mafia III“ für PC ist da!

Fast vier Spielstunden ist es her, dass ich „Mafia III“ begonnen habe.

Bisher macht es viel Spaß, obwohl es aktuell gefühlt gleichgroße Anteile Videosequenzen und Spielgeschehen bietet.

Eine gute Story muss eben erst aufgebaut werden…

Der Einstieg war direkt. Im Verlauf der Ereignisse gibt es Mafia-typisch wieder Rückblenden, die dem Spieler erzählen, was vor kurzer Zeit im Leben des Protagonisten passiert ist.

Der Spieler steuert Lincoln Clay, einen Veteran des Vietnamkrieges, der gerade erst wieder zurück nach Hause gekommen ist.

Zu Hause, ist die (fiktive) Stadt „New Bordeaux“, die an die (echte) Stadt „New Orleans“ angelehnt ist.

„New Bordeaux“s Stadtbezirke

Während seiner Abwesenheit hat sich einiges geändert, aber nicht alles.
So kommt es, dass erste Aufträge zusammen mit Lincolns alten Bekannten erledigt werden müssen.

Um nicht zu viel von der Story zu verraten, gehe ich nur allgemein auf das Spielerlebnis ein.

Laut oder leise? Du entscheidest!

Bei Aufträgen, bei denen es darum geht, Gegner zu eliminieren gibt es meist die Möglichkeit, diese leise zu erledigen. Das hat den Vorteil, dass zum Beispiel mehrere Gegner nacheinander aus der Deckung heraus ausgeschaltet werden können, ohne dazu in eine direkte Schusslinie zu geraten.

Aber nicht immer kann diese Taktik bis zum Ende durchgezogen werden.
Das ist mir bei der ersten Aufgabe aufgefallen, in der ich allein auf dem Spielfeld antrat.

Waffen, Autos und Boote

An Schusswaffen gibt es von (Maschinen-)Pistolen über Schrotflinten bis hin zu (Maschinen-)Gewähren so einiges an Abwechslung. Ein Messer kann für den Nahkampf ebenso verwendet werden, wie die blanken Hände und Fäuste.

Bei Autos gibt es eine Neuerung. Im Unterschied zu vorherigen Titeln der Serie gibt es zwei verschiednene Fahr-Modi: „normal“ oder „Simulation“.
Im Modus normal konnte ich ohne Probleme jede Kurve mit Handbremse meistern, der Simulationsmodus ist hingegen etwas anspruchsvoller: Hier bricht gerne das Heck aus, der Wagen beschleunigt und verzögert etwas langsamer.

Da die Karte auch viel Platz für Wasser lässt, gibt es bei dem neuesten Mafia-Teil auch Boote zur Forbewegung. Der Anteil meiner Wasserfahrten war bisher noch nicht groß genug, um darüber abschließend ein Urteil fällen zu können - aber sie fahren sich angenehm realistisch.

„New Bordeaux“s Waffen (EN)

Fazit

Bisher wirkt der dritte Teil auch wieder gelungen: Die Story macht Spaß, der Ansatz mit der offenen Karte war eigentlich überfällig

Offizieller Trailer

Weitere (externe) Medien

Bei DRadio Wissen bin ich über einen Beitrag („[Computerspiel Mafia III

  • Männlich, schwarz, Held]DRadio Wissen Beitrag“)</small> gestoplert, der sich mit der Tatsache beschäftigt, dass der Hauptcharakter ein Schwarzer ist - immernoch eine Seltenheit in Spielen.

Habt ihr das Spiel auch schon gespielt oder seid ihr daran interessiert?
Wie findet ihr es?
Lasst es alle anderen Leser und mich doch gerne via Twitter wissen.

Julian Rademacher („moortaube“)

Hinter „moortaube“ verbirgt sich der Berliner Blogger Julian Rademacher, der hier gerne über technische Dinge berichtet.

moortaube
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