„No Man’s Sky“ für PC ist da!

Gestern um 19 Uhr MESZ war es soweit:

Reminder! No Man’s Sky PC releases Friday 12th August
6PM BST (UK)
1PM EST (US)
10AM PST (US)
7PM CEST — Sean Murray (@NoMansSky) 11. August 2016

Das Spiel „No Man’s Sky“ wurde für den PC veröffentlicht und konnte über GOG.com oder Steam zum Spielen heruntergeladen werden.

Da ich mir das Spiel vorbestellt hatte, bekam ich davor noch um 12:22 Uhr die Bestellbestätigung des „No Man’s Sky - Pre-Order DLC“.

Dieser gewährt zum Beginn des Spiel den Zugriff auf das exklusives Raumschiff „Horizon Omega“. Hier sollte man aber am besten mit der Einlösung bis zum Abschluss des Tutorials warten.
Man erhöht sonst den Schwierigkeitsgrad (ungewollt).

Hyperdrive-Blaupause fehlen

Via reddit machte ein Spieler darauf aufmerksam, dass bei frühzeitiger Freischaltung und nach Wechsel auf ein anderes Raumschiff ohne Hyperdrive keine Möglichkeit besteht, diesen selber herzustellen.

Dadurch sitzt man im aktuellen Sternensystem fest.

Der Grund: Die Hyperdrive-Blaupause fehlen. Sie erhält man im Einstiegs-Tutorial. Durch die Freischaltung des Raumschiffs wird das aber übersprungen.

Nach den ersten Spielminuten kann ich sagen: es macht Spaß!

Weil ich mir nicht sicher bin, was mit dem Einstiegs-Tutorial genau gemeint ist — das Spiel startete bei mir direkt und ich stand vor meinem Abgestürzten Raumschiff — habe ich vorsichtshalber mein „Horizon Omega“ noch nicht im Optionsmenü des Spiels eingelöst.

Mein abgestürztes Raumschiff muss ich nun reparieren. Auf der Suche nach den benötigten Rohstoffen erkunde ich so nun den bisher unbekannten Planeten.

Auch nach wenigen Minuten im Spiel (aktuell maximal 45-60) kann ich sagen, dass mir das Spiel viele Stunden Spaß bereiten wird. Ob ich allerdings jeden der über 18 Trillionen Planeten bereisen und vor allem erkunden werde, wage ich aktuell noch zu bezweifeln.
;)

Offizieller Trailer

Tipps zum Start in das Spiel

Was haltet ihr von dem Spiel?
Habt ihr im Vorfeld schon etwas davon gehört?
Plant ihr es auch zu spielen?

Julian Rademacher („moortaube“)

Hinter „moortaube“ verbirgt sich der Berliner Blogger Julian Rademacher, der hier gerne über technische Dinge berichtet.

moortaube
moortaube


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